Berichte
Die Tagesinhaftierung von Häftling 0214 "Ein Erlebnisbericht"

Ich bin ein so genannter "Switcher", also jemand mit devot/dominanter Ausrichtung. Im Zuge von Internetrecherchen entdeckte ich eines Tages das Studio Xtrem in Laatzen. Zunächst einmal war ich fasziniert von einer Behandlung "im Weißbereich", die ich dann auch kurze Zeit später mit Lady Kim und einem äußerst befriedigendem und prickelndem Ergebnis über mich ergehen ließ.

Doch dann erschien das Eventangebot einer "Tagesinhaftierung" von Lady Saba, dem ich nicht widerstehen konnte, da ich schon lange davon träumte, mich als Häftling entsprechend strengem und dominantem Aufsichtspersonal "auszuliefern". Nach einem sehr netten und aussagekräftigen Telefonat mit Lady Saba wurde ein passender Termin vereinbart, an dem ich inhaftiert werden sollte. Diesem Termin fieberte ich in großer Erwartung entgegen und dann war es endlich so weit.

Ich läutete am Studio, wurde von der Hausdame eingelassen und in den mir bereits vertrauten Warteraum gewiesen. Mit klopfendem Herzen harrte ich der Dinge, die da kommen sollte. Und dann plötzlich ging die Tür auf und "Frau Direktor", so die vereinbarte Anrede von Lady Saba bei diesem Event, erschien. Groß, stattlich und in Uniform stand sie vor mir. Ich stand sofort ehrfürchtig auf und wurde mit herablassendem Blick von oben bis unten gemustert. "So, da haben wir also unseren neuen Häftling, Frank, nicht wahr? Ich bin hier die Direktorin und werde immer mit Frau Direktor angesprochen, damit das klar ist!" "Selbstverständlich Frau Direktor" antwortete ich, wie aus der Pistole geschossen und nahm unwillkürlich Haltung an. "Du redest nur, wenn Du dazu aufgefordert oder etwas gefragt wirst! Verstanden Häftling?" "Ja Frau Direktor, verstanden!".

Während dieses ersten Dialogs ging sie um mich herum und musterte mich weiterhin von allen Seiten. Und es folgte, was ich mir erträumt hatte: "So", sagte sie, "jetzt werde ich Dir einige kurze Instruktionen geben, die Du Dir gut merken solltest, da Nichtbeachtung konsequent bestraft wird!" Ihre kühlen, grauen Augen blitzten, sie stand dabei auf Körperfühlung direkt vor mir und schaute mir eiskalt und ohne auch nur einmal zu blinzeln, fest in die Augen.

"Zunächst einmal wirst Du Dich von Deinem Namen verabschieden, hier bist Du Häftling 0214, merk Dir das!" Auf ihre Aufforderung wiederholte ich meine Häftlingsnummer korrekt, was wohlwollend mit einem kurzen Lächeln aufgenommen wurde. "Aha", dachte ich, "sie kann also auch anders".

Während dessen schlich sie immer noch wie eine lauernde Raubkatze um mich herum und bemerkte dabei, dass ich ein respektabler und vielversprechender Häftling sei, der ihr sicherlich viel Freude bereiten würde. "Was sie damit wohl meint?" dachte ich mir. "Ach ja" bemerkte sie dann mit einem schelmischen, man könnte auch sagen lüsternem Grinsen im Gesicht, "auf Schlabberklamotten können wir in unserem Gefängnis gut und gerne verzichten, bei uns sind alle Häftlinge nackt, splitterfasernackt und zwar während der gesamten Inhaftierung!"

Während dieser Anmerkung begann sich mein kleiner Freund sofort zu rühren und wuchs in meiner Hose ob der herrlichen Aussichten. Es folgten umgehend weitere Anweisungen wie: "Du wirst Dich jetzt gleich im Anschluss ausziehen - wie gesagt, vollständig (!) - und für die Eingangsuntersuchung reinigen und zwar sehr gewissenhaft, weil Du sehr eingehend untersucht wirst. Wir wollen ja schließlich nicht riskieren, dass unsere Häftlinge etwas einschmuggeln, nicht wahr?" Bei ihren letzten Anmerkungen lächelte sie sehr vieldeutig und schaute mir auch wieder sehr direkt und unverfroren tief in die Augen. Einfach faszinierend diese Frau!

Sie stand wiederum mit festem Körperkontakt direkt vor mir, unnahbar streng und gleichzeitig auch offenkundig lüstern. "Wenn Du fertig bist mit der Reinigung, klopfst Du laut an die Tür und wartest! Schwester Candy wird Dich dann zur Eingangsuntersuchung abführen".

So geschah es, Schwester Candy, eine stattliche und gut aussehende junge Frau mit herrlich langen blonden Haaren, erschien auf mein Klopfen, stand in sexy Schwesternoutfit vor mir, musterte mich armen Nackten ebenfalls schamlos eingehend von oben bis unten, um mir anschließend Hand- und Fußfesseln anzulegen und mich in kurzen schnellen Schritten (anderes war mir mit den Fußfesseln ja nicht mehr möglich) in den Untersuchungsraum zu drängeln und zu schubsen.

Mit den Worten "Häftling 0214 wie befohlen zur Untersuchung vorgeführt" übergab sie mich an die Gefängnisärztin und Frau "Medizinalrätin". Es war Lady Saba, aber halt in der entsprechenden und sehr erotischen Ärztemontur.

"Na dann wollen wir uns den neuen Häftling einmal genau betrachten", sagte sie in strengem, kalten Tonfall. "Hm" entfuhr es ihr, während sie mich langsam umrundete, "auf den ersten Blick ein ganz nettes, stattliches Exemplar! Aber schauen wir einmal näher hin". Was jetzt folgte, war eine äußerst genaue und extrem intime Begutachtung von Kopf bis Fuß. Sämtliche Körperöffnungen wurden nicht nur visuell und äußerst intensiv gemustert, sondern auch ausgetastet.

Ich wurde vermessen und gewogen. Währendessen protokollierte Schwester Candy die Untersuchungsergebnisse nach Diktat. Es war schon ein erregendes und seltsames Gefühl für mich so hilflos gefesselt und vollkommen nackt vor den beiden vollständig bekleideten Damen zu stehen, schamlos gemustert und abgegriffen zu werden und die teils nüchternen medizinischen, aber auch teilweise offenkundig anzüglichen Kommentaren zu vernehmen.

Während sie meine Hoden sehr eingehend untersuchte und abtastete meinte sie beispielsweise: "gut ausgeprägte Testikel in Normallage". Schwester Candy fragte nach "also kein Hodenhochstand oder ähnliches?" "Nein" kam die Antwort, diesmal mit erkennbar lustvollem Untertun "schöne pralle, gut brauchbare und ausgeprägte Klöten, so wie sie sein sollen!" Bei diesen Worten fasste sie noch einmal herzhaft zu. Dem konnte mein Penis natürlich kaum widerstehen, ein Stöhnen entfuhr mir. Und als sie sich meinem Glied zuwendete, brauchte sie die Vorhaut zur Untersuchung eigentlich nicht mehr zurückzuschieben. Sie nahm meine, jetzt frei liegende, Eichel in ihre mit Latexhandschuhen bezogenen Hände und zog meine Harnröhre weit auf um eine tiefen Blick hineinzuwerfen. Auch diese Untersuchung fiel zu ihrer vollsten Zufriedenheit aus.

Erste Tropfen von Lustsaft quollen bei dieser Behandlung aus meiner Eichel, welches ihr die Anmerkung entlockte "oh, da haben wir wohl einen "Sabberhäftling, Sabberhäftling 0214"?

Ich war wie in Trance und konnte gar nicht fassen, wie beglückend meine Fantasien jetzt in die Realität umgesetzt wurden! Und das war erst der Beginn!!!

Sie kniete sich vor mich, nahm mir die Fußfesseln ab und befahl mir, im Gynäkologischen Stuhl Platz zu nehmen. "Der Häftling hat offenkundig meine Anweisung, sich gründlich zu reinigen, nicht befolgt" zischte sie kalt, das hat Folgen…"

"Klistier?" kam die Frage von Schwester Candy, mit einem lüsternen Unterton, während ich splitternackt mit weit gespreizten und nach hinten gezogenen Beinen, somit also komplett offen und schutzlos vor den beiden im Untersuchungsstuhl lag. "Klistier?" äffte Frau Medizinalrätin ihr nach, "nein, gründlicher Darmeinlauf und Spülung!"

Oh, oh, ich ahnte was kommt. Und richtig, mein Anus wurde genussvoll mit Gleitcreme dafür vorbereitet. Spülgefäße und Schläuche wurden vorbereitet, mir eingeführt und dann wurde ich "Druckbetankt" bis zum geht-nicht-mehr. Das Ergebnis fiel nach eingehender Kontrolle auf dem Gyn-Stuhl zu ihrer Zufriedenheit aus und gab ihr damit Gelegenheit, mich deutlich tiefgehender nach potenziellem "Schmuggelgut" zu durchsuchen.

Mein Glück, dass sie nichts fand! Im Anschluss wurde ich wieder mit Hand- und Fußfesseln versehen und zur Verfahrung in eine sehr enge schwarze gestrichene Kiste gesteckt, in der ich mit angezogenen Beinen gerade so kauern konnte. Der zugehörige Kommentar war schlicht, dass meine Haftzelle noch nicht bereit sei. So hockte ich wehrlos und nackt meiner ungewissen Zukunft entgegensehend in dieser "Black-Box" und dachte darüber nach, was auf mich zukommt. Dabei hatte ich noch die Kommentare von Frau Medizinalrätin im Hinterkopf, dass sie echt Lust hätte, so ein geiles Häftlingsexemplar wie mich zu vernaschen, das aber leider nicht tun könne, da sie dann Ärger mit Frau Direktorin bekäme, die sicherlich auch darauf scharf sei.

Bei diesen Spekulationen stellte sich umgehend wieder eine heftige Erektion ein und ich spürte, wie die Feuchtigkeit des Precum aus meiner Eichel lief. Sehen konnte ich nichts, da ich eine Augenbinde trug. Gelegentlich wurde zu Kontrollzwecken der Deckel geöffnet, ich vernahm lüsterne Kommentare und geiles Kichern, dann war die Klappe wieder zu und ich allein mit meiner Fantasie.

Nach scheinbar endlos langer Zeit wurde ich von Frau Direktor aus der Box geholt und dazu gezwungen in Fesseln auf allen Vieren den Gang zu meiner Zelle zurückzulegen. Auf dem Weg dorthin, ließ sie es sich allerdings nicht nehmen, mich als Lastesel zu benutzen und auf mir zu reiten, während sie mich schamlos und lüstern nach Belieben abgriff, befingerte und mir den Häftlingsarsch versohlte. Auf diese Art und Weise zog sich der an sich recht kurze Weg doch sehr in die Länge, was mir aber sehr entgegen kam. Auch sie hatte offenkundig sehr großes Vergnügen dabei ihren armen, hilflosen und nackten Häftling auf vielfältigste Art und Weise zu drangsalieren. Wobei sie verschiedentlich auch sehr zärtlich mit mir umging. Eine extrem reizvolle Behandlung, die man(n) sich unbedingt einmal gönnen sollte. Es ist schwer, es passend in Worte zu fassen!

Dann durfte ich aufstehen, die Augenbinde wurde mir abgenommen und ich stand vor meiner Zelle. Gerade einmal so lang wie die Pritsche (hartes Eichenholzbrett) und etwas breiter als dieselbe. Auf der Pritsche lagen derbe Strohsäcke aus faserig rauem Leinen. Auf diese musste ich mich, auf dem Rücken liegend, platzieren. Dann bekam ich wieder meine Augenbinde angelegt. Was dann kam, konnte ich zunächst nur fühlen. Später bekam ich auf Fotos, die im Rahmen eines Shooting dabei gemacht wurden (ich bin Hobbyakt- und Hardcoremodell), zu sehen was passierte.

Ich wurde Bondage mäßig fest auf die Strohsäcke geschnürt, so dass es ordentlich piekte. Meine Füße wurden zusammen gebunden, nach oben gezogen und so fixiert. Bequem war das natürlich nicht aber irgendwie doch extrem prickelnd und geil. So fixiert wurde mir mittels Klebeband ein "Vibrator-Ei" am Penisschaft befestigt und ich meinem Schicksal überlassen.

Nach scheinbar endlos langer Zeit vernahm ich sich nähernde Schritte. Meine Zellengittertür wurde geöffnet und ich vernahm die vertraute Stimme von Schwester Candy "na, wie geht es unserem Häftling, alles in Ordnung?" "Ja Schwester" bestätigte ich mit unsicherer Stimme, unsicher deswegen, weil ich nicht wusste, was sie vorhat. Tja was soll ich sagen, es war genau das, was eine triebige Schwester einem hilflos fixierten Häftling so antut. Aber sie erlöste mich gemeinerweise nicht, sondern ließ mich ebenso überraschend wie sie erschien, mit meiner angestachelten Erregung allein. Allein, bis ich endlich von Frau Direktorin persönlich aus der Zelle geholt und in den Folterraum geführt wurde. Dort musste ich mich rücklings vor einem Drahtfixiergitter auf den Boden legen. Wieder bekam ich die Augen verbunden. Ich spürte, wie mir Lederfesseln an den Fußgelenken angelegt wurden. Dann merkte ich, dass mir meine Füße weit gespreizt und bis fast über den Kopf nach hinten gezogen und so fixiert wurden, was für meine Beobachterinnen sicherlich extrem tiefe Einsichten ergab.

Wieder machten sich Hände an meinem Anus zu schaffen und cremten ihn lustvoll und gewissenhaft ein, um mir anschließend einen vibrierenden Aufblasdildo einzuführen und bis zum Anschlag aufzupumpen. Und dann lag ich da, verlassen und ausgeliefert und jeder, der vorbei kam konnte mich so sehen. Den Stimmen und dem Kichern nach, was ich gelegentlich vernahm, waren das nicht nur Frau Direktor und Schwester Candy. Diese kam nach einiger Zeit wiederum vorbei, um sich genauso mitfühlend mit mir zu beschäftigen, wie bei ihrem Besuch in meiner Zelle. Und genau so ließ sich mich auch wieder zurück! Ein extremes Spiel mit meiner Lust, sehr fantasievoll und gekonnt.

Ich wurde fast wahnsinniger bei diesem Spiel mit den intensiven, ungewohnten Reizen und Empfindungen. Ich stöhnte, keuchte, wand mich mit dem pulsierenden und vibrierenden Dildo in meinem Hintern, bis ich von meinen "Qualen" erlöst wurde, aber nur in der Form, dass ich aus meiner Zwangshaltung erlöst wurde. Mit den Worten "Häftling 0214, mitkommen, Schwester Candy hat da etwas für Dich vorbereitet", wurde ich durch Frau Direktor in das Badezimmer geleitet. Dort entdeckte ich einen der Tür zugewendeten stabilen Fixier-Stuhl, schwarz lackiert und beeindruckten martialisch, mit einem aus der Sitzfläche aufragendem Edelstahlplug. Auf diesem durfte ich, nachdem der Plug mit einem Kondom und Gleitcreme versehen war, Platz nehmen. So "festgenagelt" wurde ich mit Bondageseilen dermaßen fixiert, dass ich mich, abgesehen von einem Arm, nicht mehr rühren konnte. Welche Absicht dahintersteckte, erfuhr ich erst später. Natürlich bekam ich die obligatorische Augenbinde wieder angelegt und wurde allein gelassen.

Aber bei geöffneter Tür im hellen Licht! Mir war durchaus bewusst, dass ich in dieser beschämend erniedrigenden Position den Blicken aller Personen im Studio Xtrem ausgesetzt war. Und genau das reizte mich! Die Erregung stellte sich wieder ein und ich begann mit mir zu spielen. Aus irgendeinem einem der Zimmer, die an dem langen Flur lagen, dessen Blickrichtung ich ausgesetzt war, hörte ich etliche unterschiedliche Frauenstimmen in angeregter Unterhaltung. Und just in dem Moment, wo ich an mir rumzuspielen begann, vernahm ich ein leises Kichern und Getuschel. War das erregend! Wie ich später erfuhr, wurde ich die gesamte Zeit über genau beobachtet, was bei mir noch jetzt im Nachhinein Scheuer der Lust verschafft. Dann wurde ich fürsorglich versorgt mit Speis und Trank, selbstverständlich in Form von Leitungswasser und trockenem Brot, was ich aber unter den gegebenen Umständen sehr genoss.

Etwas später hörte ich, wie die Toilette unmittelbar neben mir benutzt wurde. Es war Frau Direktorin, die ihr Pieseln mit der Frage kommentierte, ob ich wüsste, was gleich auf mich zukommt. Natürlich wusste ich es nicht, da sind ja viele Dinge vorstellbar. Ich war gezwungen es zu nehmen, wie es kommt. Und was kam?

Nun, nachdem mich Frau Direktor von dem Stuhl befreite, bekam ich eine Spreizstange zwischen meinen Füßen montiert und wurde angewiesen, mich vor der Toilette auf Händen und Füßen niederzulassen. Während dessen holte sie einen Eimer füllte ihn zur Hälfte mit warmen Wasser, gab Reinigungsmittel dazu, drückte mir eine Zahnbürste in die Hand und bemerkte, dass es Zeit sei für den Hausputz. Ich wurde also barsch angewiesen, mit der Zahnbürste eine perfekte und gründliche Toilettenreinigung durchzuführen. Ehrlich gesagt, war das keine Strafe für mich sondern reines Vergnügen, besonders deswegen, weil meiner strengen Aufsicht, die sich hinter mir befand, die Ansichten und Einsichten wegen der Spreizstange boten, sehr gefielen. Entsprechende Kommentare und Anmerkungen belegten dies. Es war schlussendlich so anregend für Frau Direktor, dass sich hinter mich kniete, mir über die Schulter sah und mir dabei mit tief eindringenden Fingern meinen After ganz eingehend erkundete und auslotete.

Nachdem diese Putzaktion erfolgreich zu Ende gebracht wurde, war ihre offenkundige Erregung, genau wie auch meine, soweit gediehen, dass das erlösende Finale jetzt eingeleitet werden musste. Sie stöhnte und keuchte, dass der Häftling jetzt reif sei für den angekündigten F… .

Ich musste mich bäuchlings über eine konkav gekrümmte Polsterbank legen, so dass mein Anus ihr offen und schutzlos ausgeliefert war. In Höhe meines Genitales befand sich eine kreisförmige Öffnung, so dass ich in der Lage war, während ich ran genommen und gestoßen wurde, mit und an mir zu spielen. So lautete auch die Anweisung. Ah und endlich begann sie mich zu nehmen mit einem Umschnalldildo. Zunächst sanft und gefühlvoll. Dann überkam uns beide die Lust und sie besorgte es mir immer schneller, tiefer und härter. Ich keuchte, stöhnte und schwitzte. Und mit immer unerbittlichen Stößen, immer derben Kommentaren und Anweisungen trieb sie mich zu einem unvergleichlich schönen, markerschütterndem und erlösendem Höhepunkt, der mich fast bewusstlos machte.

So, wie ich es mitbekam, war es bei ihr genau so. Da war alles echt nichts gespielt. Einfach traumhaft und ich werde es wieder tun, das sei Frau Direktor versprochen. Nochmals herzlichen Dank für diese äußerst kreative, individuelle und beglückende Erfahrung an alle Beteiligten! Dieser Bericht kann und soll, auch als kleines Dankeschön bei euch veröffentlicht werden!

Liebe, geile Grüße vom
"Sabberhäftling 0214" Frank









Lady Saba testet die Schmerzgrenzen

Eine Mail erreichte mich. Unmissverständlich teilte Lady Saba mir mit, dass sie mich zu sehen wünscht, um meine Ausbildung zum Sklaven fortzusetzen. Also verabredeten wir uns im Studio Xtrem und pünktlich klingelte ich an der Tür. Sklavin Candy lies mich ein und brachte mich in den Empfangsraum. "Lady Saba kommt gleich" kündigte sie freundlich an. Ich war doch aufgeregt, was mich wohl erwarten würde. Dann kam sie, meine Herrin, groß gewachsen mit einer gewinnenden königlichen Ausstrahlungskraft, an die ich auch im privaten Bereich oft denken muss.
Sie hatte lange, schwarze Lederstiefel an, eine lange Lederhose, schwarzes Korsett. Ihr wunderbaren und festen Brüste waren frei. Eine Strafe für den Sklaven, dass er sie nicht anfassen darf. Nach einem kurzen Gespräch wurde ich ins Bad geschickt und nach erfolgreicher Säuberung ins große Spielzimmer geholt. "Lass Dich überraschen" wir beginnen mit einer neuen Variante Deiner Ausbildung" sagte Lady Saba.
Ich musste mich vor den Thron knien, Sie setzte sich hinein und befahl mir, die Stiefel der Herrin auszuziehen. Es klappte nicht so richtig, da ich völlig unsicher war. Aber dann waren die Füße der Herrin vor mir.
Für ihre Größe sehr feine Füße mit rot lackierten Nägeln und schmalen Waden. Die Herrin träufelte Öl auf meine Hände und befahl mir, ihre Füße und Waden zu massieren. Es war ein völlig unbekanntes Terrain für mich, obwohl sie mir vorher gesagt hatte, ich solle mich informieren. So machte ich es, so gut ich konnte und fand Gefallen daran, denn die Haut der Herrin fühlte sich gut, sehr angenehm und weich an. Ich ging auch recht zart mit ihren kleinen Zehen und den Fen um, aber das war Ihr nicht recht. "Die Massage könnte etwas kräftiger sein, ich müsse noch üben" gab sie mir als Tipp mit auf den Weg.

Nach dem Abenteuer Fußpflege fesselte mich die Herrin. Ich musste mitten im Raum stehen, als sie mich kunstvoll mit den roten Seilen festzurrte.
Sie befestigte Klammern, die mit einer Kette verbunden waren, an meinen Brustwarzen. Die Herrin fhrte mich an der Kette zu einer Liege, auf die ich mich legen musste. Sie nahm Folie und fixierte mich- assistiert von
Candy- vom Hals bis zum Fuß. Ich war völlig unbeweglich, konnte auch kaum etwas sehen, aber spüren. Leichte Stromstöße trafen meinen Körper, denn Lady Saba hatte Stromdioden an meinem Penis und Anhang und auch an den Brustwarzen befestigt. Die Klammern waren immer noch daran befestigt und immer wieder zog sie an daran .Sie wechselte die Klammern gegen andere Folterinstrumente aus, was den Schmerz natürlich erhöhte. So stand ich dauernd unter Druck und leichte Schläge auf meine Fußsohlen erhöhten die Freude der Herrin. Die Zeit, die ich in dieser Zwangslage verbrachte, kam mir wie eine Ewigkeit vor. Lady Saba beschäftigte sich mit mir, erhöhte auch mal die Stromzufuhr und zog immer wieder an den Ketten meiner Brustwarzenklammern. Es war sehr warm unter der Folie. Als die Herrin sie nach gut einer halben Stunde löste, spürte ich die kühlere Studioluft. Ich musste mich unter einen Balken stellen. Ein Seil wurde mit meiner Fesselung verbunden und am Balken befestigt. So konnte ich nicht umfallen, aber auch nicht ausweichen. Nachdem die Herrin meine Augen verbunden hatte und ich wiederum nichts sehen konnte, probierte sie ihre Hände als Schlaginstrument auf meinem Hinterteil aus. Eine kleine Peitsche verfeinerte die Situation. Dann kündigte sie einen Test an. Ich spürte plötzlich ein Gewicht an meinen Brustwarzen, die immer noch von den Klammern geschmückt waren. "Mal sehen, was du noch verträgst" hörte ich sie sagen und ein weiteres Gewicht zog meine Nippel nach unten. Der Schmerz stieg, wurde heftiger und ich litt. Nur ein leichtes Stöhnen verließ manchmal meine Lippen. Doch ich bekam eine Belohnung. Sie befreite mich von allen quälenden Utensilien, stellte mich an die Fesselwand und kam ganz dicht mit ihrer Brust an mein Gesicht. Ich durfte sie endlich berühren, küssen und mit der Zunge an ihren Warzen spielen. Klar, dass ihre Hand an meinem besten Stück spielte. Die Antwort kam bald.

Verehrte Herrin, es war ein ganz neue Erfahrung und ich hoffe, ich habe den Test bestanden. Ich freue mich auf weitere Ausbildungsgänge.

Dein Sklave in Ausbildung





Besuch bei Lady Saba
Wundervolle Stunden zwischen Glück und Schmerz
Ich war auf der Suche nach einer neuen Herrin, da mein Sklavenvertrag aufgelöst wurde. Meine erste Herrin hat geheiratet und ihr Hobby aufgeben. Durch einen Zufall wurde ich auf Lady Saba aufmerksam und verabredete mich mit ihr. Wir wollten uns im Studio Xtrem treffen. Ich war schon etwas früh vor dem Haus und doch echt unsicher, ja fast etwas ängstlich. Pünktlich klingelte ich. Vor mir stand Sie, hochgewachsen, stolz, wie eine Königin, sie hatte Recht wie auf ihrer Homepage steht, "Wie die Königin von Saba". Mit meinen 1,93 Meter kam ich mir fast klein vor. Ich trat devot ein in ihr Reich. Wir plauderten ein wenig. Sie fragte und ich antwortete brav und wollte von mir wissen, welches Outfit ich bevorzugen würde. Da ich schon beim Eintritt ihren wohlgeformten Körper registriert hatte, wählte ich die Variante: nackt. Lady Saba schickte mich in das Badezimmer und als ich mich für meine Herrin gesäubert hatte, wartete ich mit der Kleidung unterm Arm geduldig auf das Weitere. Dann hörte ich starke Schritte. Die Tür öffnete sich und vor mir stand "meine Königin und Herrin" fast nichts an, außer einem Korsett und lange schwarze Lederstiefel. Das Korsett ließ mehr sehen, vor allem die wohlgeformten und festen Brüste, die meine Fantasie beflügelten. Die langen Beine steckten in schwarzen hohen Stiefeln.
Sonst war unten nichts. "Komm mit" sagte die Herrin und wir gingen in einen Studioraum, wo sie mich zunächst kunstvoll mit roten Seilen verschnürte. Ich war wie ein Paket und völlig unbeweglich. Ihre Hände glitten über meinen Körper, ganz dicht vor Augen diese herrlichen alabasterfarbigen Brüste. Sie spielte mit meinen Brustwarzen zunächst sehr zärtlich, was ich auch sichtlich genoss. Als sie meinen Blick auf ihren Körper bemerkte, fragte sie mich, was ich mit ihren Brüsten wohl machen möchte. Ich traute mich nicht etwas zu sagen. Aber sie forderte mich nochmal auf und ich sagte: "Küssen". "Nur küssen" fragte sie. "Wenn Du artig bist, mal sehen", fügte sie noch hinzu. Dann band sie mich an einen Balken und setzte Klammern auf meine Brustwarzen. Ein warmer Schmerz durchströmte mich. Nach einiger Zeit band sie mich los und verordnete mir Ruhe. Fast eine halbe Stunde lag ich gefesselt auf der Liege, die Augen verbunden. Es war still um mich, mein Kopfkino arbeitete und ich war so ruhig, dass ich mich entspannt und wohlig in diese Situation hineinfallen lassen konnte. Das wäre auch etwas, um es länger zu genießen, dachte ich. Dann wurde es wieder hell. Die Herrin band mich zwischen zwei Balken fest. Meine Arme waren ausgestreckt. Die Herrin stand hinter mir mit einer leichten Gerte und ließ mich spüren, wie Schläge sein können. Und ich, der zwar extremes Bondage liebt, aber wenig von Schlägen hält, fand Gefallen daran. Als sie mich los machte, lächelte sie geheimnisvoll. Ich musste mich zum Hündchenspiel auf die Liege knien, die Hände aufgestützt. Sie fesselte meine Hände und Füße und setzte sich vor mich. Ganz dicht. "Du darfst jetzt das tun, was du Dir vorhin erwünscht hast", sagte sie und kam ganz nahe mit ihren wunderschönen Brüsten vor mein Gesicht. Ich traute mich nicht. Aber sie lächele und sagte nur "Also küss sie" Ich wagte es, spielte mit der Zunge an den zarten aber festen Warzen - ein unbeschreibliches Gefühl - wie es nur wenige Mal im Sklavenleben gibt. Ich bin meiner Herrin sehr dankbar. Dann zog sie sich Gummihandschuhe an und spielte an meinem besten Stück, der auch prompt explodierte. "Das dürfte nie aufhören" ging es mir durch den Kopf. Ich danke meiner Herrin Lady Saba für diese unvergesslichen Stunden. Dein dankbarer Sklave Gunter


Danksagung
Liebe Lady Tara, liebe Lady Saba,
danke für die sehr schöne, aufregende und einfach geile Session gestern. Es kribbelt jetzt noch überall beim Gedanken daran!
Eure Silvia



Besuch bei Lady Saba im Labyrinth
Endlich war es soweit: Nach etlichen Baustellen und Umleitungen kamen wir, meine Madame und ich, beim Labyrinth an.
Meine Madame und ich? Ja, meine Madame hatte mir als Geburtstagsüberraschung einen Besuch bei Lady Saba im Labyrinth geschenkt; und ich war gespannt, was mich erwartete. Und da sitze ich nun auf einem Stuhl, der für Frauen normal, für Männer aber ungewöhnlich ist.
Aber von Beginn an: Meine Domme und ich haben ein sehr befriedigendes Verhältnis zueinander, sowohl im privaten als auch im SM-Bereich. Sie genießt es, mir Schmerzen zuzufügen und ich genieße es, diese auszuhalten. Neben der Umgebung bedeutet es aber einen zusätzlichen Kick für mich, wenn meine Madame durch eine zweite Person ergänzt wird, die mich beide zusammen in die Mangel nehmen. Dabei kommt meine andere Vorliebe zum Tragen: das Spielen quasi in der Öffentlichkeit.
Beides kennt meine Madame, und so hat sie bereits mehrfach im Cafe eine gute Bekannte gebeten mit zuspielen. Und jetzt sollte das "Doppelspiel" auch noch in der Umgebung eines Dominastudios erfolgen. Ich war gespannt (und meine Madame - wie sie mir später sagte - auch).
Aus dem Internet entnahmen wir das Spektrum der im Labyrinth gebotenen Aktivitäten und meine Madame sortierte diejenigen aus, die sie bei mir nicht akzeptierte und diejenigen, von denen sie wusste, dass ich sie nicht will.
Erste Überraschung: Uns empfing Lady Saba, die sich als unsere Bekannte aus dem Cafe entpuppte. Da war ich schon etwas beruhigter, denn sie kannte mich, meine Vorlieben und Aversionen und meine Schmerzempfindlichkeit.
Mein erster Eindruck des Studios: Ansprechend, hygienisch sauber und zweckmäßig eingerichtet (wovon ich mich bei einem Rundgang nach der Session selbst überzeugen konnte).
Meine Madame übergab mich jetzt offiziell an Lady Saba, die mich als erstes zum Duschen schickte. Nach einer Wartezeit - in der sich meine Madame und Lady Saba angeregt unterhielten - wurde ich in die schwarze Klinik gebracht, und man befahl mir, auf dem oben erwähnten Stuhl Platz zu nehmen, der jetzt "mein Platz" wäre. Mir war schon etwas mulmig zu Mute, aber die Anwesenheit meiner Madame beruhigte mich etwas.
Lady Saba begann nun gefühlvoll, die Umgebung meines Penis und diesen mit Nadeln zu spicken und 2 Klammern an meinen Brustwarzen zu befestigen.
Aber was dann folgte, war aufregend und neu für mich: Es wurden Elektroden am Körper und an den Brustwarzenklammern befestigt und der Impuls-Strom eingeschaltet (! darf nur mit speziellen Geräten nachvollzogen werden!). Huiii, das schoss mir durch die Warzen wie glühende Nadeln, immer wieder in Impulsen und in auf- und abwechselnder Stärke. Und jetzt berührte Lady Saba auch noch die als Elektroden dienenden Nadeln am Penis mit weiteren Elektroden. Das war ein Feuerwerk in meinem Körper, das ich nicht für möglich gehalten habe. Immer wieder wechselte sie zwischen den Nadeln und erzeugte wahre Blitze in meinem unteren Körperteil, während die Impulse an den Warzen gleichmäßig zu- und abnahmen.
Nach einiger Zeit - die Zeit war für mich stehen geblieben - beendete sie die Behandlung meines Penis und widmete sich, ohne dass das Feuerwerk in den Brustwarzen nachließ, mit ihrer Peitsche meinen Fußsohlen. Der Schmerz dort, zusammen mit den Elektrostichen in der Brust, war für mich sensationell und schön.
Nach dieser Behandlung musste ich mich, nach einer kurzen Ausruhphase zur Beruhigung des Kreislaufes, an das Kreuz stellen und dann begann das Ausprobieren der verschiedensten Schlaginstrumente, von der bloßen Hand bis zur Bullenpeitsche. Den krönenden Abschluss bildete das Lieblingsgerät von Lady Saba, das ich gar nicht so gerne mag, der Rohrstock. Hierbei hat meine Madame nur einmal eingegriffen, als sie darauf aufmerksam machte, dass ich in kurzen Hosen zum Sport gehe und dass deshalb so offensichtliche Male an den Beinen nicht günstig sind. Ansonsten war sie der Session mit großem Interesse und Vergnügen gefolgt und hatte es sogar sich nicht nehmen lassen, einmal mit einer Peitsche selbst einzugreifen.
Nach der Session saßen wir noch einige Zeit "zum Abklingen" zusammen und sprachen über alles Mögliche.
Alles in allem war es für mich (und meine Madame) ein Erlebnis, an das wir gerne zurückdenken.
Zufrieden machten wir uns auf den Heimweg und waren beide so abgespannt, dass wir keinen Umweg über das Cafe mehr machen wollten.
Im Übrigen sagte die zeitweise anwesende und auch teilweise aktiv mitwirkende Lady Marfa, dass es ein seltenes Vergnügen sei, ein Sub von seiner Domme gebracht zu bekommen und in deren Beisein zu behandelt. Vielleicht gibt dieser Bericht ja anderen Dommes eine Anregung, ihren Sub mal professionell behandeln zu lassen und dabei genussvoll zuzusehen und/oder sogar Praktiken ausführen zu lassen, zu denen sie bisher selbst keine Gelegenheit und/oder keine Erfahrung hatten.
Vielen Dank an Lady Saba (und an meine MadameE) für dieses Erlebnis.

Klaus


Danksagung
Hallo Lady Saba,
danke für die schöne Session gestern, hat mir sehr gut getan.
Auf der linken Wange ist noch ganz leichte Rötung und es war etwas empfindlich beim Rasieren heute Morgen. Die Sitzbeschwerden kamen erst 2 Stunden nach unserer Session, dann aber hat es deutlich gezogen und ist heute noch gut spürbar beim Hinsetzen.

Liebe Grüße und alles Gute!
Frank


Neulich im Studio Labyrinth
Ich war schon lange auf der Suche nach einer Domina, die gerne Inhaftierung und Verhöre spielt. Im Labyrinth bin ich bei Lady Saba fündig geworden.
Ich war schon beim Telefonat mit ihr sehr nervös, was sich noch verstärkte als ich zum Termin erschien.
Da stand sie nun vor mir, in ihrer Uniform, hochgewachsen..... ich kam mir so unendlich klein vor.

Während ich dusche und mich frisch machte, hatte ich so viele Gedanken, dass ich dachte ich falle gleich um. Als ich fertig war mit duschen und ich geklingelt, dass ich so weit war, musste ich noch warten. Mir kam es so vor als wäre es eine Ewigkeit gewesen.

Die Tür zum Bad wurde geöffnet und ich musste aus dem Bad treten, im gleichen Moment klickten auch schon die Handschellen. Danach wurden mir noch Fußfesseln angelegt. Man merkte schon beim Anlegen der Fesseln, dass ihr der Umgang mit solchen Fesseln nicht fremd ist. Sie führte mich in einen großen Raum, ich musste dort auf einen Stuhl platznehmen und wurde an diesen gefesselt. Mit sanfter und doch durch dringliche Stimme fragte sie mich, ob ich ihre Frage auch wahrheitsgemäß beantworten werde. Noch beeindruckt von dem was bis jetzt passiert war, stammelte ich ja. Sie sagt: "so fürs Protokoll, Name, Wohnort, Alter, Vorerkrankungen, aktuelle Erkrankungen, Körpergröße, Gewicht". Danach verlas sie, was mir als Vergehen vorgeworfen wurde. Sie fragte mich danach, ob dieses der Wahrheit entsprach. Ich versuchte, mich herauszureden und zu winden, welches sofort von Lady Saba mit kräftigen ziehen und drehen meiner Brustwarzen quittiert wurde. Ich jammerte etwas, worauf sie mir in die Haare griff meinen Kopf nach hinten zog mir in die Augen sah und mit einem Lächeln auf den Lippen mich erneut fragte, ob die Anschuldigungen so der Wahrheit entsprechen. Ich antwortet nichts. Sie ergriff erneut eine meiner Brustwarzen und drehte und zog an ihre, dabei waren meine Haare noch immer in ihrer Hand.

Sie ließ dann einen Moment von mir ab, um im nächsten Augenblick mir Klammern an den Brustwarzen zu befestigen. Wieder ergriff sie die Haare meines Hinterkopfs und zog mir den Kopf in den Nacken und fragte nochmals, ob ich das, was mir vorgeworfen wird, getan habe. Mir blieben die Worte im Hals stecken und ich konnte nichts sagen, was mit Schlägen auf die Oberschenkel quittiert wurde. Sie ließ von mir ab und verband mir die Augen. Ich fühlte plötzlich etwas kaltes an meinem besten Stück im nächsten Moment fing es auch schon an zu krippeln, es wurde stärker und stärker es trieb mir fast die Tränen in die Augen und wieder die Stimme von Lady Saba, die fragte: "na willst du jetzt reden?" Plötzlich merkte ich wie sich ein Arm um meinen Hals legt und ein zweiter sich in meinen Nacken schob, meine Gedanken drehten sich nur noch um Luft zu holen...... und wieder die Frage von Lady Saba. Doch ich war nicht in der Lage was zu sagen, weil ich so beeindruckt von dem war, was mit mir geschah. Sie ließ gerade in den Moment wieder los, als ich dachte jetzt werde ich Ohnmächtig und fragte wieder "ob ich nun reden möchte"....... Ich konnte nichts sagen, so beeindruckt war ich. Lady Saba sperrte mich darauf hin in einen Käfig, verband mir wieder die Augen und begann den Käfig zu drehen...... mir wurde ganz komisch im Kopf...... sie ließ mich einfach dann stehen und es passierte einen ganzen Zeitraum nichts....... ich hörte zwar Schritte und nahm andere Geräusche war, aber konnte sie nicht zu ordnen. Plötzlich riss mich die Stimme von Lady Saba aus meinen Gedanke und ich fuhr innerlich zusammen. Sie holte mich aus dem Käfig setzte mich wieder auf den Stuhl und setze mich wieder unter Strom. Für mich war mittlerweile meine Grenze erreicht. Ich fühlte mich ausgepumpt erschöpft, aber trotzdem angenehm. Da ich nun bereit war ihr alles zu gestehen, sprudelte es auch aus mir heraus. Ähnlich wie Lava bei einem Vulkanausbruch schossen nicht nur die Worte aus mir. Sie brachte die Session mit viel emotionale Wärme zu ende.

Ich danke Lady Saba für diese tollen Stunden.
Mit devoten Grüßen
Harald / Gefangen Nr. 2010/05